Wir helfen dir, dich ideal in der Hauptstadt zurechtzufinden! Hier findest du jede Menge Inspiration und Tipps in Berlin, um dir eine möglichst gute Zeit in der Hauptstadt zu bereiten.

Neuer naturnaher Waldspielplatz im Volkspark Mariendorf eröffnet — ideal zum Klettern, Balancieren und Spielen in der Natur. Wenn ihr in Berlin zwischendurch Lust auf eine kleine Auszeit im Grünen habt, lohnt sich ein Abstecher in den Volkspark Mariendorf: Der naturnahe Waldspielplatz wurde am 9. Juli 2026 eröffnet und setzt auf Holz sowie natürliche Materialien, um Kindern Raum zum Klettern, Balancieren und Entdecken zu bieten. Er liegt am Wegedreieck am Eingang der Rixdorfer Straße und ist Teil einer 2,5‑Millionen‑Euro‑Aufwertung des denkmalgeschützten Parks.
Sightseeing Bus: Linie 100

Es gibt zwar jede Menge Unternehmen, die Bustouren in der Hauptstadt anbieten, wir haben aber einen exklusiven Berlin Tipp für euch! Die Buslinie 100 der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fährt euch nämlich mit einem Standard-Ticket einmal quer durch die Stadt und klappert dabei so ziemlich alle wichtigen Sightseeing-Spots ab. Die eingesetzten Busse der Linie sind zudem überwiegend Doppeldecker; mit ein wenig Glück könnt ihr die Stadt deshalb auch aus angenehmer Höhe genießen. Die Busse starten am Alexanderplatz und fahren bis zum Bahnhof Zoo; entsprechend könnt ihr also gleich eure Sighseeing-Tour um Gedächtniskirche und Zoologischen Garten erweitern.

Berlin steckt voller Highlights – und eines der coolsten findet ihr sogar indoor. Im IKONO Berlin am Alexanderplatz erwarten euch 13 interaktive Erlebniswelten voller Kunst, Spiel und kreativer Überraschungen. Hinter jeder Tür wartet ein neues Abenteuer – von fantastischen Lichtinstallationen über ein riesiges Bällebad bis hin zu einer japanischen Gasse und einer nostalgischen 8-Bit-Welt. Hier wird eure Fantasie zur Realität. Also, entfesselt euer inneres Kind und tobt euch richtig aus, egal ob Groß oder Klein.
Berliner Dom

Einer der beeindruckendsten Bauten der Stadt findet sich mit dem Berliner Dom ebenfalls in Mitte. Hier erhaltet ihr gegen eine Eintrittsgebühr Zugang in die epische Kirche, dessen Innenraum ihr besuchen könnt. Zudem erlangt ihr Zugang auf die Kuppel des Doms, von wo ihr ebenfalls einen wunderbaren Blick über Berlin habt.
Brandenburger Tor

Berlins vermutlich bekanntestes Wahrzeichen darf bei einem Sightseeing-Trip nicht fehlen. Zum Glück könnt ihr das Tor sowohl zu Fuß als auch mit einer Rikscha oder per U-Bahn erreichen! Die besten Fotos macht ihr hier übrigens wegen des Lichteinfalls entweder morgens oder am späten Nachmittag.

Genießt Tausende von Kerzen an einem wunderschönen Ort in der Stadt – ein Erlebnis, das jeder von euch einmal erlebt haben muss. Die traumhaften Candlelight-Konzerte bieten eine vielfältige Auswahl an Musikdarbietungen, die von Pop-Rock über Filmmusik bis hin zu Jazz alles abdecken. In einem innovativen und modernen Format wird euch eure Lieblingsmusik auf klassische Weise präsentiert. Erweitert euren musikalischen Horizont und erlebt Musik wie nie zuvor!
Berlin ist für sein ausschweifendes Nachtleben berühmt, das sich insbesondere in Bars und Clubs abspielt. In Sachen Bars findet ihr hier einen (noch unvollständigen) Guide für viele Bezirke aber auch bestimmte Themenbereiche.
Was Clubs betrifft, sind Geschmäcker natürlich sehr verschieden. Im allgemeinen lassen sich die folgenden Clubs mit gutem Gewissen empfehlen:
Holocaust-Mahnmal

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas liegt gleich neben dem Brandenburger Tor. Es wurde im Jahr 2005 eröffnet und gedenkt den jüdischen Opfern des NS-Regimes; auch ein Museum im Zentrum der Betonblöcke widmet sich der Thematik. Der Ort selbst ist zudem sehr geschichtsträchtig, da hier zur Zeit der Berliner Mauer der sogenannte Todesstreifen lag – ein Grenzareal zur ehemaligen DDR. Zur NS-Zeit stand auf dem Gelände zudem ein Teil der Villa Joseph Goebbels.
Kleiner Mahnmal-Knigge am Rande: Fotos sind natürlich erlaubt; Posing vor und auf den Blöcken dagegen ziemlich geschmacklos.

Klettern im Schwarzlicht: Spaß für Kinder ab fünf Jahren und Einsteiger ganz ohne Vorkenntnisse! Wenn ihr in Berlin nach einer besonderen Indoor-Aktivität sucht, ist KletterMax.Berlin eine spannende Adresse: Die moderne Kletterarena in Marzahn‑Hellersdorf gilt als das weltweit erste Klettererlebnis im Schwarzlicht. Auf etwa 450 m² warten 30 verschiedene Routen (ca. 225 Höhenmeter), automatische Sicherungssysteme und 90‑minütige Sessions – ideal für Anfänger, Kinder und Familien.

Wenn ihr Berlin mal von seiner verspielten, kreativen Seite erleben wollt, solltet ihr euch The Upside Down nicht entgehen lassen. Entdeckt die Vielfalt Berlins in den atemberaubenden Kulissen dieses ganz besonderen Selfieparadieses, das Kunst und Kultur kombiniert – ganz im Sinne dessen, was Berlin ausmacht: Vielfalt, Freiheit, Individualität und vor allem Kreativität. Hier ist alles erlaubt, was Spaß macht: Tanzt, springt, singt oder stellt euch einfach auf den Kopf – ganz wie ihr wollt. Inmitten spektakulärer Kulissen könnt ihr eure Kreativität ausleben und Fotos machen, die garantiert alle Blicke auf Social Media auf sich ziehen.
Siegessäule

Die mächtige Säule im Kreisverkehr auf der Straße des 17. Juni gilt ebenfalls als eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins und ist gleichzeitig ein Tipp für Jäger:innen schöner Ausblicke. Vielen ist nämlich nicht bewusst, dass man die Säule gegen kleines Geld auch erklimmen kann und von der Aussichtsplattform an der Goldelse (so bezeichnet man im berlinerischen die goldene Statue der römischen Siegesgöttin Viktoria) wunderbar über das umliegende Stadtgebiet schauen kann. Denn auch wenn es von unten nicht so scheint, ist die Siegessäule ganz schön hoch!
Berliner Mauer

Wer mehr zur Berliner Mauer erfahren möchte oder sich bestehende Mauerreste anschauen mag, kann dies an verschiedenen Stellen in Berlin tun. Zum einen gibt es die Gedenkstätte Berliner Mauer, die zum einen eine Art Outdoor-Ausstellung ist, bei der man den Verlauf der Berliner Mauer nachvollziehen kann und noch alte Mauerreste und einen Aussichtsturm begutachten kann. Im Areal an der Bernauer Straße gibt es zudem ein Museum, in dem zusätzliche Infos eingeholt werden können.
Daneben bietet auch die East Side Gallery am Spreeufer eine andere Perspektive. Hier sind Mauerteile erhalten, auf denen sich Künstler:innen aus aller Welt verewigt haben.

Der Sitz des Deutschen Bundestags ist ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel in Berlin. Interessant sind dabei insbesondere die Führungen durch die Hallen, bei denen zum Teil auch ein Besuch des Plenum, der Herzkammer des Bundestags, möglich ist. Daneben gibt es auch Zugang zur Kuppel des Reichstags, von der ihr Berlin wundervoll überblicken könnt. Zudem gibt es ein Angebot für eine Führung durchs gesamte Regierungsviertel mit einem abschließenden Besuch der Kuppel.
Berghain

Wenn man über Berlin und Clubs spricht, führt kein Weg am Berghain vorbei. Es ist der berüchtigtste Club in Berlin und wahrscheinlich der ganzen Welt. Wenn ihr einmal dort wart, wisst ihr auch warum! Das Berghain ist ein magischer Ort voller hedonistischer Charaktere, Darkrooms und einem ausgeprägten Gefühl von Freiheit. Die Türpolitik hier ist legendär und ein wenig beängstigend; die Atmosphäre im Inneren dafür aber umso einladender. Rundum ein Club wie kein anderer, ihr solltet aber einen Plan B mitbringen.
KitKat

Dieser legendäre Sex- und Techno-Club für alle ist ein labyrinthischer Komplex mit zahlreichen Tanzflächen, einem ominösen Swimmingpool und vielen Schaukeln. Entdecker der eigenen Sexualität sind hier stets willkommen. Die Kleiderordnung variiert, daher lohnt sich vorab ein Check, besonders bei Fetisch-Veranstaltungen. In Jeans und T-Shirt kommt man hier in der Regel nicht weit!

Zu einer Berlintour gehört ein Besuch des Fernsehturms einfach dazu; auch wenn er als allgemein unbeliebteste Attraktion Berlins gilt. Das liegt überwiegend an den langen Anstehzeiten, die aus der hohen Nachfrage entstehen. Doch das Warten lohnt sich: Nicht nur hat man von der Aussichtsplattform einen hervorragenden Ausblick über die gesamte Stadt (und darüber hinaus), auch das Restaurant in der rotierenden Kuppel hat einiges zu bieten. Wenn ihr eure Wartezeit verkürzen wollt und euch einen Fensterplatz sichern wollt, könnte dieses Angebot für euch interessant sein.
No budget-Tipp: Wem der Eintritt zu teuer ist, kann auch an anderer Stelle von Aussichten auf luftiger Höhe profitieren; und das ganz umsonst! Dafür bieten sich insbesondere die beiden ehemaligen Flaktürme im Humboldthain und Volkspark Friedrichshain an. Insbesondere auf ersterem könnt ihr ganz hervorragend über die Stadt blicken.
Sisyphos

Die großzügigen Innen- und Außenbereiche dieser einstigen Hundekeksfabrik kreieren eine Festivalatmosphäre à la Burning Man, besonders an langen sonnigen Tagen. Die Musik reicht von pulsierendem Techno drinnen bis zu House-Musik draußen am See. Das Publikum ist vielfältig: von frischen Studierenden bis zu gealterten Ex-Club-Kids.