Für die Anwohner:innen in Johannisthal gibt es gute Nachrichten: Ab Montag, dem 2. November, können sie ihre Einkäufe wieder in der Winckelmannstraße erledigen. Dort eröffnet um 7 Uhr die neu errichtete Aldi-Nord-Filiale, nachdem der bisherige Standort Ende 2025 geschlossen und anschließend durch einen modernen Neubau ersetzt wurde. Aldi Nord hat inzwischen bestätigt, dass die Eröffnung wie geplant stattfinden wird. Doch nicht nur in Johannisthal tut sich etwas in der Berliner Einkaufslandschaft: Auch das traditionsreiche Feinkostgeschäft Rogacki sorgt mit einem neuen Pop-up für frischen Wind.

Die neue Filiale befindet sich an der Winckelmannstraße 38–42, auf dem Grundstück des bisherigen Standorts. Dafür hat Aldi das alte Gebäude vollständig abreißen lassen und in den vergangenen Monaten durch einen Neubau ersetzt. Die frühere Filiale hatte an Silvester 2025 zum letzten Mal ihre Türen geöffnet. Nach rund zehn Monaten Bauzeit können Kund nun wieder an der gewohnten Adresse einkaufen.
Während der Bauarbeiten hat Aldi die Kundschaft in einer Übergangsfiliale am Sterndamm 140 versorgt. Dieser Interimsstandort übernahm in den vergangenen Monaten die Nahversorgung im Kiez, während an der Winckelmannstraße die Bauarbeiten voranschritten. Mit der Wiedereröffnung kehrt der Discounter nun an seinen ursprünglichen Standort zurück. Besonders für Anwohner, die ihre Einkäufe regelmäßig zu Fuß erledigen, dürfte dies eine willkommene Veränderung sein.
Zu den regulären Öffnungszeiten der neuen Filiale, zum Sortiment und zu möglichen Eröffnungsangeboten liegen bislang keine konkreten Angaben vor. Auch welche Neuerungen der Neubau im Vergleich zum bisherigen Markt bietet, ist noch nicht bekannt. Aktuelle Informationen veröffentlicht Aldi Nord auf seiner offiziellen Website sowie direkt vor Ort. Fest steht jedoch, dass Johannisthal mit der Wiedereröffnung einen wichtigen Einkaufsstandort zurückerhält.

Mit der Wiedereröffnung endet für die Anwohner:innen eine längere Phase der Umstellung. Besonders für Menschen, die ihre täglichen Einkäufe zu Fuß erledigen, dürfte die Rückkehr des Supermarkts an seinen ursprünglichen Standort eine Erleichterung sein. Gleichzeitig reiht sich der Neubau in die Veränderungen der Nahversorgung im Berliner Südosten ein, wo bestehende Einzelhandelsstandorte zunehmend modernisiert und an heutige Anforderungen angepasst werden.