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Kultur

So wat affichet aba ooch! Fünf Berliner Ausrufe und ihre Bedeutung.

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So wat affichet aba ooch! Fünf Berliner Ausrufe und ihre Bedeutung.

Hach, der Berliner Akzent zaubert uns immer wieder ein Lächeln auf die Lippen. Auch wenn die Berliner gerne mal verbal um sich schießen, haben sie doch stets das Herz am rechten Fleck und eine ordentliche Portion Humor. Und das merkt man bei den fünf Berliner Ausrufen, die wir euch im Folgenden präsentieren.

1. Da stiefelste durch de janze Botanik!

Als urbaner Mensch ist der Berliner die Straßenlärm und betonierte Straßen gewohnt. Wenn der dann mal einen Ausflug ins Grüne macht, „stiefelt er durch die ganze Botanik“.

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2. So wat affichet aba ooch.

„So was affiges aber auch“. Wenn der Berliner etwas sieht, was er nicht nachvollziehen kann, zieht er gerne mal den Vergleich zu unseren pelzigen Freunden.

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3. Keene Haare uff’m Kopp, aba ‘n Kamm inner Tasche!

„Keine Haare auf dem Kopf, aber einen Kamm in der Tasche“. So bildhaft werden in Berlin Menschen entlarvt, die mit leeren Errungenschaften versuchen anzugeben.

4. Bist wohl in de S-Bahn jebor’n!

„Bist wohl in der S-Bahn geboren.“ Diesen Spruch bekommt ihr in Berlin zu hören, wenn ihr irgendwo die Tür nicht hinter euch schließt. Dann wird vermutet ihr seid dort geboren, wo die Türen sich von alleine schließen.

5. Wat sind Sie denn für een Blaffke?

„Was ist das denn für ein Blaffke?“ So benennt der Berliner feine Herrschaften, die sich aufgesetzt verhalten und sich für etwas Besonderes halten. Denn das ist in Berlin gar nicht gerne gesehen.

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Titelbild von Ron Schneidert

Tags: comedy