
In 7 bis 8 thematisch inszenierten Räumen könnt ihr rund 300 Kunstwerke von 40 internationalen Künstler:innen entdecken. Die Verbindung aus Visuals, Licht, Klang und Raumdesign macht Kunst hier nicht nur sichtbar, sondern spürbar – weit mehr, als sie nur von außen zu betrachten. Kontrolliert, gerahmt, vorhersehbar? Genau das ist Digital Dimensions nicht. Die Ausstellung bricht bewusst mit klassischen Formaten und lädt dazu ein, Kunst nicht nur anzusehen, sondern in sie einzutauchen.
Es geht nicht darum, kurz vor einem Werk stehen zu bleiben und weiterzugehen – sondern darum, Teil des Erlebnisses zu werden. Eure Bewegung im Raum beeinflusst, wie sich die Kunst entfaltet. Kunst wird partizipativ. CGI, Simulationen, 3D-Design und Motion Art lassen die Grenzen zwischen Realität und digitaler Kreation nahezu verschwimmen.
Animation, Abstraktion und KI-basierte Bildwelten sind hier keine Kategorien mehr, sondern werden zu echten Erlebnissen. Die 90 Minuten vergehen schneller als gedacht – denn hier scrollt man nicht, man ist mittendrin. Wer glaubt, digitale Kunst bereits zu kennen, wird von Digital Dimensions überrascht und inspiriert. Zu den 40 internationalen Künstler:innen, deren Arbeiten ausgestellt werden, gehören unter anderem: BALLZS7, MARTERIUM, Philipp Tur, Vincent Schwenk – sowie viele weitere.
Noch bis zum 8. Februar könnt ihr die Ausstellung in der P61 Gallery in Berlin besuchen und eine der umfassendsten digitalen Kunsterlebnisse der Stadt entdecken.
🕐 Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, 12:00–19:00 Uhr
🎟️ Tickets: ab ca. 13–15 € (online & vor Ort erhältlich)